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    <title>ambulanter-pflegedienst-fortuna</title>
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      <title>&#x1f3ad;&#x1f389; Fasching in unserer Tagespflege Fortuna in Biesenthal &#x1f389;&#x1f3ad;</title>
      <link>https://www.fortuna-pflegedienst.de/fasching-in-unserer-tagespflege-fortuna-in-biesenthal</link>
      <description>In unserer Tagespflege Fortuna in Biesenthal haben wir gemeinsam mit unseren Seniorinnen und Senioren ausgelassen Fasching gefeiert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für ein wunderbarer Tag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In unserer Tagespflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fortuna in Biesenthal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben wir gemeinsam mit unseren Seniorinnen und Senioren ausgelassen Fasching gefeiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wurde gelacht, getanzt und natürlich auch richtig lecker geschlemmt &amp;#55358;&amp;#56691;&amp;#55356;&amp;#57200;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Musik, guter Stimmung und bunten Kostümen wurde unser Alltag für einen Moment zu einer kleinen Karnevalsparty.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche gemeinsamen Feste sind für uns besonders wertvoll – sie bringen Freude, stärken die Gemeinschaft und schaffen schöne Erinnerungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein herzliches Dankeschön an unser tolles Team für die liebevolle Organisation und an unsere Gäste für die großartige Stimmung ❤️
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:56:55 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Scham – Jeder kennt sie!</title>
      <link>https://www.fortuna-pflegedienst.de/scham-jeder-kennt-sie</link>
      <description>Scham ist ein starkes und unangenehmes Gefühl, das jeder Mensch kennt. Wie Scham entsteht, warum das Gefühl wichtig für die Gesellschaft ist und was es mit dem Fremdschämen auf sich hat. Der mittlere Blusenknopf platzt ausgerechnet im Büro ab. Der Lehrer kritisiert die Mängel vor der ganzen Klasse. Fahrkartenkontrolle, Ticket vergessen. Das Ergebnis in allen…</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scham ist ein starkes und unangenehmes Gefühl, das jeder Mensch kennt. Wie Scham entsteht, warum das Gefühl wichtig für die Gesellschaft ist und was es mit dem Fremdschämen auf sich hat. Der mittlere Blusenknopf platzt ausgerechnet im Büro ab. Der Lehrer kritisiert die Mängel vor der ganzen Klasse. Fahrkartenkontrolle, Ticket vergessen. Das Ergebnis in allen Fällen: Scham. Jeder kennt sie, erlebt sie, lebenslang. Berufliches Versagen, Armut, Arbeitslosigkeit können Auslöser tiefer Scham sein. Wer sich schämt, ist im Kern, im Inneren, getroffen. Er möchte sich umgehend auflösen, im Erdboden versinken, unter die Teppichfranse kriechen, den hochroten Kopf in den Sand stecken. Doch der Körper zeigt das genaue Gegenteil. Indem wir rot werden, kehrt sich unser Innerstes nach außen. Die Scham wird sichtbar. Für alle. Wie peinlich! Zurzeit scheint die Schamschwelle allerdings dramatisch zu sinken: Im Fernsehen lassen sich junge Menschen vor Millionenpublikum demütigen; in Talkshows pöbeln sich Eheleute an; in Internet-Blogs werden freimütig intimste Geheimnisse verraten. Die öffentlich praktizierte Schamlosigkeit führt dazu, dass die natürliche Scham allmählich an Wert verliert. Diese aber sei wichtig, denn sie schütze die Grenzen unserer Intimität – und die Grenzen der anderen. Wenn ich zufällig das Tagebuch meiner Tochter finde, bin ich peinlich berührt. Dieses unangenehme Gefühl bringt mich dazu, das Buch zurücklegen, ohne hineinzuschauen, um ihre Intimsphäre nicht zu verletzen. Empfinden wir heute tatsächlich weniger Scham als früher? Im Gegenteil, behauptet Sozialpsychologin Dr. Brené Brown von der University of Houston. Vor allem bei den Frauen habe sich das Schämen zu einer „sozialen Epidemie“ ausgewachsen, lautet ihr Fazit aus der Befragung Hunderter Frauen. Dahinter stecke die Angst, nicht zu genügen. Scham sei ein Auslöser von Perfektionismus, Sucht, Angststörungen, Schuldgefühlen, Aggressivität und der Beschämung anderer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ❝Scham ist zutiefst menschlich und hält die Gemeinschaft zusammen.❝
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fremdschämen: Die Blamage anderer ist uns peinlich
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das trifft nicht nur auf Verkehrssünder zu, sondern die Auswirkungen von Beschämung können oft weitere Kreise ziehen. Wenn sich zum Beispiel ein Ehemann auf einer Party daneben benimmt, empfindet seine Ehefrau oft stellvertretend Scham, da sie davon ausgeht, dass beide als eine Einheit wahrgenommen werden. Eine weitere Spielart, das Schämen für völlig fremde Menschen, wird besonders im Fernsehen kultiviert und ist mittlerweile so verbreitet, dass der Begriff „fremdschämen“ es bereits als Eintrag in den Duden geschafft hat. Dass die Blamage anderer im wahrsten Sinn des Wortes peinlich ist, also richtig weh tut, haben der Psychologe Sören Krach und sein Team von der Universität Marburg mit bildgebenden Verfahren nachwiesen. Demnach werden beim Fremdschämen die gleichen Hirnareale aktiviert wie beim Mitleid für körperliche Schmerzen anderer. Scham ist der Kitt, der die Gemeinschaft zusammenhält. Er birgt aber auch Risiken und Nebenwirkungen, unter anderem für die Gesundheit: Scham trägt nämlich dazu bei, dass viele Menschen sich vor ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen drücken. Sie meiden den Check zur Früherkennung von Hautkrebs, die Krebsvorsorge bei Frauenarzt oder Urologe. Scham ist aber eigentlich eine wirklich gute Sache und nichts, was man bekämpfen sollte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 08:38:11 GMT</pubDate>
      <author>websites@sellwerk.de (Sellwerk Websites)</author>
      <guid>https://www.fortuna-pflegedienst.de/scham-jeder-kennt-sie</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Defibrillator-Therapie?!</title>
      <link>https://www.fortuna-pflegedienst.de/defibrillator-therapie</link>
      <description>Bei einer Herzmuskelschwäche wird oft Patienten ein Herzschrittmacher eingesetzt. Das hilft jedoch nicht allen Patienten. Eine Studie zeigt, dass die nächtliche Atemfrequenz für eine erfolgreiche Therapie von hoher Bedeutung sein könnte. Patienten mit Herzmuskelschwäche haben ein höheres Risiko, an plötzlichen Herztoden zu versterben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bei einer Herzmuskelschwäche wird oft Patienten ein Herzschrittmacher eingesetzt. Das hilft jedoch nicht allen Patienten. Eine Studie zeigt, dass die nächtliche Atemfrequenz für eine erfolgreiche Therapie von hoher Bedeutung sein könnte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Patienten mit Herzmuskelschwäche haben ein höheres Risiko an plötzlichem Herztot zu versterben. Je ausgeprägter zudem der Kräfteschwund des Herzens ist, desto eher entwickeln sie Herzrhythmusstörungen, die gefährlich sein könnten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unterschreitet die Pumpleistung des Herzens einen bestimmten Schwellenwert, kommt gemäß ärztlichen Leitlinien die Implantation eines automatischen Defibrillators in Betracht. Ein Defibrillator ist dann in der Lage, Herzrasen zu erkennen und mit einem Stromstoß zu beenden. Nur 30 Prozent aller Patienten, die mit solchen Geräten versorgt werden, können hiervon profitieren. Bei den übrigen 70 Prozent ist dies aus unterschiedlichen Gründen nicht der Fall.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich haben solche Gerätschaften auch oftmals Risiken und nicht nur Vorteile. Die Geräte können brechen oder verrutschen, die Batterien versagen oder auch weitere Defekte auftreten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von großem Nutzen wären daher Indikatoren, mit denen sich der Erfolg der Defibrillator-Therapie besser als bisher abschätzen lässt. Eine besonders aussagekräftige, diagnostische Einschätzung scheint die nächtliche Atemfrequenz zu sein. Dies wurde in einer Studie der TU München herausgefunden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bereits in den siebziger Jahren hatten Ärzte festgestellt, dass Herzkranke mit rascher Atmung vorzeitig versterben. An diese und eigene Beobachtungen anknüpfend, sind die Münchner Wissenschaftler der Frage nachgegangen, ob die – willentlich nicht beeinflusste – nächtliche Atemfrequenz Rückschlüsse auf die Erfolgsaussichten einer Defibrillator-Therapie erlaubt. Hierzu analysierten sie die Gesundheitsdaten von knapp 2000 Männern und Frauen, die durchschnittlich 62 Jahre alt waren und an fortgeschrittener Herzmuskelschwäche litten. Allesamt Kandidaten für eine Defibrillator-Therapie, hatten rund 1400 der Probanden ein solches Gerät erhalten, während die übrigen 600 Herzkranken als Vergleich dienten.15 Prozent der mit einem Defibrillator versorgten Personen starben innerhalb von zweieinhalb Jahren – etwa dreißig Prozent weniger als in der Kontrollgruppe. Ursächlich für den Überlebensvorteil war, dass das Elektroschockgerät bei 100 Patienten ein schweres Herzrasen beendet und damit vermutlich einen plötzlichen Herztod abgewendet hatte. Wie weitergehende Untersuchungen ergaben, handelte es sich bei den Geretteten fast ausschließlich um Personen mit langsamer Nachtatmung. Je rascher umgekehrt die nächtliche Atemfrequenz ausfiel, desto geringer war der Nutzen der automatischen Schockgeber. Die kritische Schwelle betrug dabei 18 Atemzüge pro Minute: Lag die Atemfrequenz darunter, senkte der Defibrillator die Sterblichkeit um rund 50 Prozent und war damit sehr effektiv. Lag die Atmung darüber, zeigte das Verfahren keine therapeutische Wirkung. Versage dieser Regulationsmechanismus, wie im fortgeschrittenen Stadium einer Herzmuskelschwäche zu beobachten, bleibe die nächtliche Atemfrequenz hoch. Eine rasche Atmung sei daher möglicherweise ein Hinweis, dass das Herz seine schwindenden Kräfte nicht mehr – etwa über eine Steigerung des Herzschlags oder andere Mechanismen – kompensieren kann. Entwickle sich dann ein schweres Herzrasen, könne ein Defibrillator nichts mehr erreichen und sei daher nur noch belastend, stellt der Münchner Kardiologe fest. Einer sachgerechten medikamentösen Therapie komme in dem Fall besonders große Bedeutung zu. Sie sei der einzige Weg, die Sterblichkeit der Betroffenen zu verringern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2021 13:02:59 GMT</pubDate>
      <author>websites@sellwerk.de (Sellwerk Websites)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Nähe am Lebensende auch in Pandemien ermöglichen</title>
      <link>https://www.fortuna-pflegedienst.de/naehe-am-lebensende-auch-in-pandemien-ermoeglichen</link>
      <description>Schwerstkranke und sterbende Menschen waren von Besuchseinschränkungen in der Pandemie ganz besonders betroffen. Selbst in der letzten Phase ihres Lebens blieben viele allein. Eine nationale Strategie soll solche Situationen künftig verhindern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schwerstkranke und sterbende Menschen waren von Besuchseinschränkungen in der Pandemie ganz besonders betroffen. Selbst in der letzten Phase ihres Lebens blieben viele allein. Eine nationale Strategie soll solche Situationen künftig verhindern. Das kann nicht sein, denn genau diese Menschen brauchen und wünschen sich Nähe.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In 16 Studien hat der Forschungsverbund PallPan mehr als 1.700 Betroffene, Versorgende und Verantwortliche im Gesundheitssystem nach ihren Erfahrungen in der Pandemie befragt. Demnach wurden die fehlenden Begleitmöglichkeiten von Betroffenen wie Angehörigen als „sehr schmerzvoll und häufig traumatisierend“ erlebt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Hinblick auf Patienten und Angehörige sei es künftig wichtig, Nähe am Lebensende auch in einer Pandemie zu ermöglichen. Einzelfallentscheidungen und klar definierte Ausnahmeregelungen sollten überall genutzt werden. Sie hätten sich als praktikable und hilfreiche Strategie bewährt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch für die Mitarbeitenden in der Patientenversorgung muss aus Sicht des Forschungsverbundes mehr getan werden. Sie seien zunächst vor allem ausreichend vor Infektionen zu schützen. Notwendig seien aber auch grundlegende palliativmedizinische Kenntnisse und psychosoziale Unterstützung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Jul 2021 13:05:47 GMT</pubDate>
      <author>websites@sellwerk.de (Sellwerk Websites)</author>
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